अर्थव्यवस्था

Die ungebrochen starke Nachfrage nach Immobilien freut die Baubranche, führt aber auch zu Engpässen - etwa beim Bauland.
Die ungebrochen starke Nachfrage nach Immobilien freut die Baubranche, führt aber auch zu Engpässen – etwa beim Bauland.(Foto: imago/Marius Schwarz)
गुरुवार 07 दिसंबर 2017

Bedarf kaum zu decken: Wohnungsnot treibt Baubranche an

$(“#a-20172569”).html( ‘Bedarf kaum zu deckenWohnungsnot treibt Baubranche an');

Der Immobilienboom sorgt bei den Baufirmen für volle Auftragsbücher – so voll, dass viele Betriebe schon mit Engpässen beim Personal kämpfen. Auch in diesem Jahr rechnet die Bauwirtschaft mit einem kräftigen Umsatzplus. Und der Aufwärtstrend dürfte anhalten.

Die Baubranche steht vor einem weiteren starken Jahr. "Die Nachfrage nach Wohnimmobilien, gerade in den Ballungszentren, ist ungebrochen", stellte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, fest. "Der zusätzliche Neubau reicht derzeit vielerorts immer noch nicht aus, um dem Zuzug in die Städte gerecht zu werden." Zudem hielten die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt und die steigenden Einkommen die Investitionsneigung hoch.

Für dieses Jahr werde ein Branchenwachstum von 3,3 Prozent herauskommen – ein halber Prozentpunkt mehr als im Frühjahr angenommen. Die Prognose für 2018 liege bei 2,6 Prozent Umsatzplus. "Um die anstehenden Bauaufgaben zu lösen, werden wir auch im kommenden Jahr weiter Personal einstellen", kündigte Schneider auf dem Deutschen Bauwirtschaftstag in Berlin an. Viele Unternehmen hätten aber schon heute mit einem Engpass zu kämpfen.

Die Bundesvereinigung repräsentiert knapp 385.000 Betriebe mit mehr als 3,2 Millionen Beschäftigten. Schneider forderte die künftige Bundesregierung auf, die Sozialbeiträge dauerhaft auf 40 Prozent zu begrenzen. "Ich weiß, dass Sozialpolitiker nervös werden, wenn bei den Sozialversicherungen wie im Moment 60 Milliarden Euro Rücklagen entstanden sind. Das weckt unmittelbar Begehrlichkeiten. Das darf es aber nicht."

EZB-Zinspolitik fördert Bauboom

Das Bauhauptgewerbe, das etwa den Bau von Häusern, Gebäuden, Straßen und Leitungen umfasst, profitiert seit längerem vom Immobilienboom. 2016 war der Umsatz bereits das sechste Jahr in Folge gestiegen. Für das Gesamtjahr 2017 erwartet die Branche den höchsten Umsatz seit 20 Jahren. Dennoch gehen Ökonomen davon aus, dass in vielen deutschen Städten noch über Jahre dringend benötigte neue Wohnungen fehlen werden.

Das hat auch politische Hintergründe: Denn die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank macht Kredite billig und viele Finanzanlagen unattraktiv. Weil es sich kaum noch lohnt, Sparkonten anzulegen, investieren viele Menschen lieber in "Betongold". Das führt einerseits zu Engpässen in der Bauindustrie und bei den Baubehörden – aber auch beim verfügbaren Bauland in den Städten. Zudem steigen die Baukosten.

स्रोत: n-tv.de

$ ( "#source") .ntvArticleSource ();

de

वर्डप्रेस

शेयर करें

हम एक प्रणाली पर काम कर रहे वेबसाइट की गुणवत्ता में सुधार और जाँच लेख, समाचार और गुणवत्ता से सक्रिय उपयोगकर्ताओं को पुरस्कृत करने, सुधार के लिए धन्यवाद Business Monkey News!

यदि आइटम गलत है, इस नाम से गलत या लापता जानकारी, आप इसे संपादित कर सकते हैं, एक टिप्पणी को सूचित करें (हम सही कर देंगे) या आप कर सकते हैं मूल लेख यहां देखें: (मूल भाषा में लेख)

परिवर्तन 2 घंटे में अद्यतन किया जाएगा।

संपादित कहानी